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The Making of: Hifly Catalogue 2005, Part 5
31.01.2005
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Mittwoch, 03. November 2004
Ein wenig verschlafen sitzen wir beim Frühstück zusammen. Die Windvorhersage sieht sehr schlecht aus, so haben wir ein wenig Zeit, unsere kleineren Blessuren der letzten Tage zu versorgen, bevor wir uns auf Spotsuche machen.
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Part: 1 8.29.30.11.04 |
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Part: 2 31.10.04 |
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Part: 3 01.11.04 |
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Part: 4 02.11.04 |
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Part: 5 03.11.04 |
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Part: 6 04.11.04 |
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Part: 7 05.11.04 |
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Part: 8 06.11.04 |
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Part: 9..07.11.04 |
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Part:10 08&09.11.04 |
| Mittwoch, 03. November 2004
Als gegen 15.00 Uhr immer noch kein Wind geht, werden wir schon wieder
kribbelig. Immerhin sind wir zum Windsurfen hier und haben eine ganz klare
Mission: So viele Gute Bilder zu produzieren, wie irgendwie möglich!
15.30. Endlich! Wie aus dem Nichts geht es los. An diesem Tag stellen
wir den Rekord auf im Packen. An keinem der anderen
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Tage haben wir unser Zeug so
schnell zusammen gesucht und sitzen abfahrbereit im Auto. Wir fahren wieder
in diese Traumbucht vom Vortag. Der Wind ist aber doch noch sehr schwach,
so dass wir Segel zwischen 7,2 und 6,7 aufbauen müssen. |
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Neben den kleinen Boards haben
wir auch ein PP-Board dabei- einen Hifly Matrix. Auch das Anfängerbrett
muss fotografiert werden. Mit einem 5,5er Hifly X-Ride reicht der Wind
deutlich nicht zum Gleiten, aber vom Schotstart über Jizz-in-Boom
bis zum Kante-Fahren hält Thorsten alles in Bilder fest, was ich
auf Matrix hinbekomme. |
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| Nach einiger Zeit
kommt Klaus zu uns, der weiter draußen Prototypen getestet hat.
Auf der anderen Seite der Lagune soll wesentlich mehr Wind sein, nur:
Wie hinkommen, das ist hier die Frage? Da wir kein Boot haben, setzt
Thorsten sich auf den Matrix, während ich ihn quer durch die Lagune
schippere. Wir brauchen über 10 Minuten, um in den Windbereich zu
gelangen. Stefan und Marc geben mit dem großen Freeride-Material
alles und fahren radikale Halsen um uns herum. |
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| Nach einiger Zeit darf ich das Material von Marc
übernehmen- zum Glück, denn schwimmend wird es dann doch langsam
kalt? Stefan und ich geben uns Mühe, alles aus dem Freeride-Material
rauszuholen, was möglich ist. Im Sonnenuntergang versaue ich einen
Volcan, bei dem ich rückwärts gleitend auf Thorsten zu rutschen
sollte, wobei ich ihn beinahe abschieße.
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| Ich bin echt froh, dass er
gerade noch rechtzeitig reagieren und von dem als Foto-Plattform dienenden
Matrix abspringen konnte?Zum Glück hat der Move in der Einstellung
vorher ein paar Mal geklappt, so dass wir am Ende des Tages viele lässige
Motive im Kasten haben. Nach einer 3-stündigen Session einigen wir
uns beim Abendessen drauf, am nächsten Morgen wieder um 08.00 Uhr
zu starten? Time to go to bed! |
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Sponsoren:
Florian SöhnchenG-783:
Hifly, Sailloft
Hamburg, Pro Limit, Tekknosport, Northcore, WSCD
Alle Bilder sind von Thorsten Indra gemacht, die Rechte liegen bei Hifly,
Marc Behrens. |
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