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The Making of: Hifly Catalogue 2005, Part 3
22.01.2005
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Montag, 01. November 2004
Am Morgen tut sich noch gar nichts in der Tafelbucht. Die Wellen sind noch mal kleiner geworden, von einer windversprechenden Wolke über dem Tafelberg ist nichts zu sehen
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Part: 1 8.29.30.11.04 |
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Part: 2 31.10.04 |
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Part: 3 01.11.04 |
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Part: 4 02.11.04 |
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Part: 5 03.11.04 |
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Part: 6 04.11.04 |
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Part: 7 05.11.04 |
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Part: 8 06.11.04 |
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Part: 9..07.11.04 |
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Part:10 08&09.11.04 |
| Montag,
01. November 2004
Also entschließen wir uns, zum Kap zu fahren und dort nach brauchbaren
Bedingungen zu suchen. In Scarborough finden wir nette kleine Wellen,
um ein weiteres Mal die Wellenreiter in Wasser zu lassen. Leider sind
die Bedingungen wieder nicht gigantisch, so dass nur wenige gute Bilder
dabei herauskommen. Aber immerhin waren wir schon mal im Wasser.
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| Nach einem kleinen Mittagessen geht es weiter
zum Kap, denn eigentlich wollten wir ja windsurfen gehen. Leider haben wir
keinen Erfolg, und außer eines richtig großen Wales dicht am
Strand vor der Platboom Bay und einer großen schwarzen Schlange auf
der Strasse des National Parks am Kap finden wir nichts, was sich lohnen
würde. |
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| Zurück am Sunset Beach ist plötzlich
doch Wind, immerhin ausreichend für die 5,3er Segel. Die Wellen sind
zwar relativ klein, aber in den guten Sets finden sich doch ab und zu ein
paar gute Rampen. Die geplante Abendsession des Vortages wird nachgeholt,
Stefan und ich nageln hohe Front- und Backloops, Shove It?s und Table
Tops in die untergehende Sonne.
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| Nebenbei wage ich, inspiriert von Stefan, meine
ersten Goiter Versuche. Die ersten beiden sind noch etwas zögerlich,
doch schon beim dritten Versuch drehe ich das Dingen komplett durch (noch
nicht gestanden, aber ohne Blessuren überstanden?). Damit ist
der Rest des Abends klar. Möglichst hoch raus schießen beim Rausfahren,
auf dem Rückweg auch 20 cm hohe Wellen nutzen, um am Goiter zu feilen.
Das könnte mein neuer Lieblingsmove werden? |
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| Nachdem Thorsten sich in Richtung Unterkunft
aufgemacht hat, bleiben Stefan und ich noch im Wasser, bis das letzte Licht
weg ist. Ein Traumabend! Dummerweise stellen wir beim Abbauen fest, dass
Thorsten unseren Autoschlüssel mitgenommen hat? Also bleibt uns
nichts anderes übrige, als im Neo einmal quer durch die Siedlung zu
laufen. Nach 15 Minuten Joggen haben wir aber auch diese kleine Panne gemeistert?
Glück gehabt, dass uns das nicht am Kap oder in der Big Bay passiert
ist? |
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| Abends starten Stefan und Thorsten schon in Richtung
Langebaan, unserem Basislager für die nächsten Tage. Ich bleibe
in Kapstadt, treffe mich noch mit einem Freund und mache mich dann abends
auf den Weg um den Rest der Hifly Crew abzuholen. |
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| Klaus, Mark und Elmar sollen zu uns stoßen
und etwa 500 kg weiteres Windsurfmaterial mitbringen. Selbstverständlich
kommt der Flieger verspätet an, so dass wir erst um 01.30 Uhr das ganze
Material verladen haben und dann gegen 03.15 Uhr in Langebaan ankommen.
So langsam merke ich auch den wenigen Schlaf der letzten Tage? Gnädigerweise
wurde unser Frühstück auf 9.00 Uhr festgesetzt- zumindest gute
5 Stunden Schlaf heute Nacht? |
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Sponsoren:
Florian SöhnchenG-783:
Hifly, Sailloft
Hamburg, Pro Limit, Tekknosport, Northcore, WSCD
weitere Fahrer: Stefan Kruse, Marc Behrens Hifly,
Klaus Jocham,
Alle Bilder sind von Thorsten Indra gemacht, die Rechte liegen bei Hifly,
Marc Behrens.
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