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TCS Cup 2005 / in Cremia (23./24. April 2005
29.04.2005
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TCS Cup 2005: Durchzogener Regattastart
in Cremia (23./24. April 2005
Starker Nordwind am Donnerstag, phantastische Breva am Freitag liessen zumindest fuer den ersten Regattatag gute Bedingungen erwarten,wàhrend der Sonntag in den Wetterprognosen schon langfristig auf der Abschlussliste stand.
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Es sollte anders kommen: Bei kühlem Wetter wurden die 30 TeilnehmerInnen an den Start geschickt. Eine Schwachwindregatta war abzusehen und mancher hatte Mühe mit dem Gleiten im Startbereich. Brillante Technik, wenig Körpergewicht und ein grosses Segel waren die Voraussetzungen, um vorne dabei zu sein und lange im Gleiten zu bleiben.
Am besten gelang dies Fabian Mattes aus Ravensburg/D, Richard Stauffacher aus Wangs (Starboard/Neil Pryde), unserem Olympiateilnehmer, und Boris Wirth aus Arni (F2/North). Fabian und Richi gewannen je einen der beiden Schwachwindläufe, Boris fuhr zweimal souverän auf Platz 3 und mit der Regel, dass der letzte Lauf bei Gleichstand entscheidet, wurde Fabian Mattes Sieger der Cremia Regatta, die mit dem verregneten Sonntag ohne Läufe deutlich unter unseren Erwartungen geblieben war. Bezeichnend, dass niemand mit einem Raceboard teilgenommen hatte, die Chancen wären bei diesen Bedingungen nicht zu verachten gewesen.
Die Masters Mario Ballabio aus Thalwil (F2/North) und Andrea Colombo aus Lugano (Starboard/Neil Pryde) belegten die nächsten Plätze, dicht gefolgt von den Grandmastern Kurt Imhof aus Niederwil (F2/North) und Günter Lorch aus Radolfzell/D. Gute Leistungen boten die weiteren Junioren; Florian Bandel aus Worblingen/D auf Platz 6 und Sebastian Kördel aus Aach auf Platz 10. Im internationalen Leichtwindgefecht unter 4 Nationen holte Bastien Oberli als einziger Fahrer aus Frankreich einen Platz unter den ersten 10 der Gesamtwertung. Bei den Damen klassierten sich Carmen und Sara Imhof aus dem Aargau (beide Mistral/North) gut inmitten der Herren.
Schliesslich entschied SGM Hans Glanzmann aus Nottwil (Starboard/North) die Ausmarchung mit dem Schreibenden einmal mehr für sich. Dass letzerer erstmals auf einem Brett von Karin Jaggi stehen durfte, (im wahrsten Sinne des Verbs), hat auch nicht geholfen.
Einige sehr gute Fahrer wie Urs Rohr und Daniel Aeberli gaben sich vorzeitig geschlagen, frustriert bei diesen Bedingungen, oder Energie für bessere Leistungen beim Freestyle in Hyères sparend.
Kein Glück gehabt dieses Mal, aber die Regattaleitung unter Andrea Colombo vom Circolo Velico Lago di Lugano tat alles für den Anlass und der Rest kam von Lumin, dem immer hilfsbereiten Besitzer von Restaurant und Gelände am See.
Swiss Windsurfing
Bericht von: Heinz Beck
Eingetragen von: Mr.Soulrider
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