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PWA Sotavento Fuerteventura
13.08.2007
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PWA Worldcup
Fuerteventura 2007
By Tom Brendt
Wie müde Krieger schlich der Großteil der PWA Worldcupper nach dem Gran Canaria Worldcup auf die Fähre Richtung Fuerteventura, zum nächsten Worldcup der Saison.
Nach den Events auf Lanzarote und Gran Canaria bei extremen Bedingungen und unzähligen Heats in den Disziplinen Slalom 42, Freestyle und Wave standen auf Fuerteventura die Disziplinen Slalom 42 und Freestyle auf dem Programm und eine Entscheidung um die Weltmeisterschaft sollte ebenfalls fallen, die Im Damen Freestyle, da Fuerteventura für die weiblichen Freestyler der letzte Contest des Jahres sein würde.
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Daida Moreno, Gewinnerin des Gran Canaria Freestyles und Sara Quita, Siegerin auf Lanzarote, würden den Kampf um die Krone austragen oder könnten Laure Treboux oder Iballa Moreno eventuell noch entscheidend in den Fight eingreifen ?
Bei den Männern im Slalom 42 gab es einen ganz klaren Topfavoriten mit dem Franzosen und aktuellen Weltmeister Antoine Albeau, wahrscheinlich würden seine Mitstreiter sowohl auf Fuerteventura als auch im Geamt Ranking der PWA nur noch um den zweiten Rang fahren können. Im Freestyle war ebenfalls der aktuelle Weltmeister Gollito Estredo als klarer Favorit angereist, ließ er doch auf Lanzarote seiner Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance.
Im Slalom 42 kam es wie es kommen sollte. Nach gefahrenen 15 Rennen stand Albeau mit absolut konstanter Leistung und etlichen gewonnenen Rennen wieder auf dem höchstem Podium Platz. Eine Stufe unter ihm durfte mal wieder einer der konstantesten Fahrer in allen Disziplinen Platz nehmen, Kevin Pritchard. Pritchard lieferte sich einen harten Kampf mit Buzianis und Dunkerbeck um den zweiten Platz.
Lange sah es danach aus, als könne niemand Buzianis diesen Platz nehmen, doch dann startete der Amerikaner in den letzten beiden Rennen zu schnell und somit auch zu früh und verlor zwei Plätze in der Gesamtwertung, wodurch er nicht nur Pritchard sondern auch noch Dunkerbeck, welcher eine wahre Berg und Talfahrt bei diesem Contest erlebte, passieren ließ. Sehr ärgerlich für Buzianis war ebenfalls, das er nicht nur die beiden Plätze sondern auch Boden um Kampf zwei der Weltrangliste verlor.
Wesentlich spannender gestaltete sich der Slalom wettbewerb der Frauen. Karin Jaggi und Valerie Ghibaudo schenkten sich bis zum letzten Rennen nichts und erst in diesem 15. Und letzten Rennen sollte sich entscheiden, wer den größten Pokal überreicht bekommen würde. Es wurde ein sehr schnelles und packendes Finale. Bis zur Ziellinie waren die beiden Kontrahentinnen nur circa zehn Meter voneinander entfernt, aber die Schweizerin Jaggi konnte sich durchsetzen und sich den Sieg sichern.
Auf fünf Tage Slalom sollten weitere fünf Tage Freestyle folgen. Der erste Contest Tag überraschte fast alle Freestyler, denn im Gegensatz zu all den Trainigstagen zuvor bei Kabbeligem Wasser und etwas Welle, erwartete der Spot am Sotavento Beach die Fahrer mit spiegelglattem Wasser und recht böigem Wind.
Sicherlich nicht leicht zu fahren und es würde sicherlich auch eine Portion Glück zum Weiterkommen gehören. Am besten kamen mit diesen Bedingungen die Franzosen Anthony Ruenes und Thomas Traversa, Tonky Frans und Kiri Thode von Bonaire und vor allem der Brasilianer Marcilio Brown zurecht.
Tom Brendt
http://www.tom-brendt.de
http://www.yoli-v26.com
http://www.windsurflabor.de
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