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Freestyle-Contest vom 02. September in Flüelen
05.09.2007
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Knapper Wind oder zu kleine Segel. Die Fragen von Regattaleiter Peter Aeberli
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 | | Pete Scheuble zeigt, dass es gelegentlich doch reichte |
 | Roman Lorenz beim Flakka  |
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8 Fahrer meldeten sich zu diesem eintägigen Contest am Sonntag bei schönen Wetter und Aussicht auf guten Wind. Entgegen der düsteren Wettervorhersage zeigte sich der See am Samstag von seiner besten Seite und strafte uns für das Fernbleiben.
Auch am Sonntag setzte der Wind rechtzeitig ein, doch wegen schubweiser Böen musste der Start verzögert werden. Einige Teilnehmer meldeten bessere Bedingungen in der Seemitte.
Um nicht noch weitere Zeit zu verlieren verschoben wir uns mittels Motorboot in die gemeldete Zone. Trotz leicht nachlassendem Wind starteten wir den ersten Heat und mussten gleich mit Schrecken feststellen, dass es für eine faire Wertung einfach nicht reichte und brachen somit das Unternehmen ab.
Was ist los, dass wir keine Resultate mehr erzielen?
Haben wir einfach Pech mit den Windbedingungen?
Nehme ich als Regattaleiter zuviel Rücksicht auf ordentliches Gleiten der Beteiligten im Heat?
Gemeinsam haben wir diese Situation analysiert und folgende für Samstag Massnahme festgehalten: Ab nächstem Contest werden die Fahrer aufgefordert, ihre Segelgrösse oder das Brettvolumen ihrem Körpergewicht entsprechend anzupassen. Begründung: Der Fahrer wird wegen immer anspruchsvollerer Manöver dazu verleitet, ein kleineres Segel einzusetzen und dies zeigt sich dann schnell mit mangelndem Gleitzustand.
Mit dieser Massnahme hoffen wir nun auf einen erfolgreichen nächsten Contest am Wochenende des 22. + 23. September.Mit dem 21. + 22. Oktober wurde sicherheitshalber noch ein zusätzliches Reservedatum fixiert, falls der nächste Contest wegen Windmangel abgesagt werden muss.
Ich freue mich auf ein gutes Gelingen und Grüsse
Peter
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