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2003 / 2004 Cabarete

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Bezeichnung: 2003 / 2004 Cabarete
Surf trip von: Bombo
Surf spots:
Datum: 17.12.2003 bis 19.01.2004

Flucht aus der nass-kalten Schweiz in das feucht-fröhliche Cabarete / Dom. Republik...

Im Prinzip steht alles in den Bombo-News, welche auf Soulrider.ch online gelesen werden können. Trotzdem hier nochmals in Kürze:

Wind: Wintermonate mies bis gut, Sommermonate gut bis hervorragend

Welle: in der Bucht bei Side-/Onshorewind Flachwasser, teilweise Microwaves. Weiter draussen im grossen Riff Wellen bis 5 Meter (gem. Aussagen von Locals) Welle 2: Für Frühaufsteher lohnt es sich, mit dem Motoconcho nach Playa Enquentro zu fahren. Dort hat es 2 Wellenreitschulen und Boardvermietungen. Bei gutem Swell können dort durchaus 10 Fuss Wellen reinziehen. Achtung: Schuhe anziehen, es ist stehtief, überall liegt das Riff zugrunde und es hat See-Igel.

Wetter: meist warm bis heiss, angenehme Luftfeuchtigkeit. Sollte das Klima normal sein, so regnets höchstens für ein paar Minuten. Selber habe ich jedoch in diesem Monat rund 3 Tage gehabt, an welchen es den ganzen Tag aus dem Vollen schüttete... Regenschutz braucht ihr keinen, kleiner Schirm kann aber nicht schaden.

Naturgefahren: keine gefährlichen Tiere (ich hatte ein Rendez-Vous mit einer Qualle, aber die hatte sich wohl brutal im Gewässer verirrt). Am gefährlichsten sind sicher die Riffe. Informiert Euch bei den Surfstationen, bevor Ihr das erste Mal auf Tuchfühlung geht... Eine weitere Gefahr, aber nicht mehr so ganz gefährlich: Wenn von Süden her dunkle, schwarz Wolken anrollen, dann solltet Ihr Euch langsam auf den Heimweg zum Beach machen. Meistens bringen diese für kurze Zeit einen geilen Wind mit sich, doch bald schon folgt dann auch der Regen und ob Regen oder nicht, auf jeden Fall ist wenige Minuten später der ganze Wind zu 100% weg. Dann heisst es schwimmen, denn die Rescue-Boats werden nur zaghaft ins Wasser gelassen. Wichtig: Wenn Ihr Euer eigenes Mato dabei habt und nicht bei einer Surfstation angemeldet seit, so nehmt mit mind. einer Station Kontakt auf und teilt ihnen dies mit. Nur so habt Ihr die Gewährleistung, dass Ihr in Seenot auch Hilfe bekommt.

Funfaktor: 8 von 10, das Leben spielt sich zu 24 Stunden pro Tag am Beach ab. Ab 21.00 Uhr trifft man sich meist im LAX, um ca. 22.30 oder später wechseln die \"Insider\" ins Onno\'s oder neu auch ins Bambu. Einen Abstecher nach Sosua in die Discoteca \"Latino\" bzw. in die In-Bar \"Voodoo-Lounge\" ist empfehlenswert. Achtung: Puta-Alarm!!

Chiccas: mässig bis wow... doch achtung: am Beach hat es abends viele \"Putas\"... Nehmt Euch in Acht vor Anmachungen mit gleichzeitigem Abtasten an Brust und Arsch. Die wollen nur an die Kohle, nicht an die Eier... :-)

Essen: für jeden Geschmack. Von europäischer Küche bis hin zu asiatischer und marokkanischer Küche, selbstverständlich auch Fishfood und desgleichen. Mein Tip: Pizza Via (beim Supermarket Jeannets) --> Essen und Trinken für rund 100 Pesos. Ebenfalls empfehlenswert: Mercedes und Steakhouse in Cailla Ron und natürlich Ali\'s (deutsche Küche) im Prokap. Preise: für unsere Verhältnisse topgünstig. Trinkgeld ist immer 10%, aber achtung, manchmal ist es in den Preisen bereits eingerechnet!

Währung: Peso. Stand 19.1.2004: 1 USD = 50 Pesos, achtung: brutale Inflation! (17.12.2003: 1 USD = 36 Pesos...)

Unterkunft: diverse Unterkünfte am Strand (z.b. Villa Taina, Hotel und Appartements \"El Pequeno Refugio\", Hotel und Appartements \"Sans Soucci\", etc. Mein Tip: www.wilsonsbeachhouse.com (der absolute Traum, ich hatte ihn für diesen Monat...)

Kleider: nicht viel mitnehmen (höchstens noch überflüssige alte Kleider für die Einheimischen). Kurze Hose, T-Shirt, Flip-Flops... Einen Pulli für den Abend genügt. Man braucht keine Abendgardarobe. Sonnenschutz nicht vergessen!!

Was noch?: Das Dominikanische Volk ist sehr friedliebend und zuvorkommend. Solltet ihr eine Einladung z.B. für ein Essen bekommen, so nehmt diese an. Als Dank soll nicht unbedingt das Portemonnaie geschüttet sondern eher ein Kleidungsstück (am besten eines von Euch) mitgebracht werden. Solltet Ihr einmal keinen Wind vorfinden und auch keine Lust zum Wellenreiten in Enquentro haben, so unternehmt bsp. einen Trip mit den Adventures-Organisatoren von Iguana (in der Nähe von der Fanatic-Station). Diese vermieten übrigens auch Bikes. Empfehlenswert ist sicher eine Biketour oder die Besichtigung von 26 Wasserfällen.

Für weitere und nähere Infos, Spotangaben, \"Insidewissen\", etc. stehe ich Euch gerne zur Verfügung. Einfach via Gästebuch mit mir Kontakt aufnehmen oder Mail an swiss_shaker@hotmail.com

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