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Kapverden
World / Africa / Kapverden
Top 4 pictures Kapverden
 | 8.33, 3 votesIch
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 | 8.00, 1 votesDom auf meinem Slalom-Material
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 | 7.00, 1 votes
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 | 6.00, 5 votesDanny
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Beschreibung:
Die Inseln gehören zum kapverdischen Archipel (9 bewohnte und 6 unbewohnte Inseln) und liegen 450 km westlich von Afrika und 1500 km südlich der Kanaren. Von München aus beträgt die Flugzeit ca. 6 Stunden.
Cabo Verde wurde 1456 entdeckt, kam unter die portugisische Flagge und entwickelte sich dannzumals zum internationalen Umschlagplatz des Sklavenhandels. Später spielte auch der Salzabbau eine grosse wirtschaftliche Rolle. Nach der Lissabonder Revolution anno 1974 und dem Zusammenbruch der Salazar-Diktatur wurden sie 1975 unabhängig.
Die Kapverdischen Inseln wurden in den letzten 10 Jahren massiv durch Infrastruktur wie Entsalzungsanlagen, verbessertes Stromnetz sowie Hotelerie aufgewertet. Das nötige Verständnis zum Umweltschutz fehlt jedoch noch immer - ein Grund, weshalb entlang der Strandabschnitte sehr viel Abfall sich ansammelt.
Fisch und Meeresfrüchte bestimmen die Speisekarte. Hühnchen oder Schwein wird mittlerweile aber auch meistens angeboten. Kombiniert wird dies meistens mit Reis, Pommes und Gemüse. Das Nationalgericht ist "Cachupa", ein Mix aus Mais und Bohnen sowie Fisch oder Fleisch (diese Mahlzeit muss in den Restaurants meistens vorangekündigt werden, da der Kochvorgang ca. 3 Stunden dauert). Ein "gutes" oder "schlechtes" Lokal gibt es nicht - am besten, man probiert diese aus - lohnen tut es sich ganz bestimmt. Und: das teuerste ist nicht immer das beste!
Der "Nationalschnaps" heisst "Grogue" und besteht aus ca. 50% Alkohol (auf der Flasche wird weniger ausgewiesen, häufig ist jedoch noch mehr als 50% darin enthalten). Dieser wird vorallem für die Caipis benötigt oder auch mal pur getrunken...
Es herrscht tropisch-trockenes Klima. Mit durchschnittlichen Temperaturen von 30 Grad im Sommer (und höher) und 25 Grad im Winter kann dies als Ganzjahresziel angeschaut werden. Am Abend empfiehlt es sich wärmere Kleidung mitzunehmen (Jacke oder Fleece). Der Wind bläst vorallem in den Wintermonaten.
Zeitunterschied beträgt im Sommer minus 3, im Winter minus 2 Stunden. Die Amtssprache ist portugiesisch, diejenigen der Einheimischen kreolisch. Mit Englisch, Italienisch oder Spanisch kann man sich problemlos verständigen.
Es empfiehlt sich die Visa-Card, Mastercard findet wenig Akzeptanz. In Santa Maria auf der Insel Sal zum Beispiel empfiehlt sich für den Geldwechsel der Gang zur BCV (Bank). Mit Euro kann man ebenfalls überall bezahlen, wird jedoch meistens 1:1 gewechselt (ca. 10% schlechter als beim Bankwechsel).
Infos von: Member Bombo
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