Quiberon war einst eine Insel, bis etwa ab dem 11. Jahrhundert durch das Abholzen von
Wäldern Sand freigesetzt wurde, der durch Wind und Meeresströmung eine Landbrücke
bildete. Die heutige Halbinsel ist in Nord-Süd-Richtung etwa 14 km lang.
Die Halbinsel ist ganzjährig nur mit dem Auto zu erreichen. Die Straße ist zweispurig und im
Sommer häufig überfüllt. In den Sommermonaten fährt von Auray ein Zug auf der
eingleisigen Strecke (der sog. tire-bouchon = Korkenzieher).
Im Haupthafen von Quiberon, Port Maria, liegt der "gare maritime". Hier starten Pendelfähren,
die in ca. 60 Minuten die im Süden liegende Insel Belle-Île erreichen. Auch Île d'Houat
(Enteninsel) und Hoëdic (kleine Ente) werden von hier angefahren.Das Besondere an Quiberon
ist die Vielfältigkeit, die dadurch zustande kommt, dass eine Seite der Insel dem Festland
(Bucht von Quiberon), die andere dem Atlantik zugewandt ist. Das Meer ist landseitig ruhig,
im Gegensatz zur Wilden Küste (Côte sauvage) auf der Atlantikseite mit ihren kleinen
Sandstränden zwischen den felsigen Buchten Port Blanc und Port Bara, an denen striktes
Badeverbot herrscht. (Quelle: Wikipedia) günstigster Campingplatz (den wir hatten) ist "les
sables blancs" im Norden von Quiberon, Kosten: 1 Auto/Bus und 2 Pers. ca. 9,70€ + exkl.
Strom 3,15€ je nach Saison.
Super zum Surfen und Windsurfen, da es zum einen Swell auf der Atlantikseite hat und man
bei jeder Windlage surfen kann, ob auf der West- oder Ostseite.