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Gegenüber dem Hotel Salzburger Hof mit einem 8-Meter-Drop-In-Sprung beginnend, gilt es einen Corner an einem riesigen Felsen, eine Straßenschlucht, eine Rail über ein Hausdach und mehr in ca. 45 Sekunden Fahrtzeit zu bewältigen, um sich bei der Jury mit akrobatischen Sprüngen und Kreativität Eindruck zu verschaffen. Ausgehend vom Wall-Drop-In und vorbei am „Mondi Holiday Bellevue“ wird das Ziel im „Meran Garten“ zu finden sein.
Auf die Qualifikationsläufe (drei Versuche) folgt für die acht bestplatzierten Newschooler ein spannender Knock-Out-Modus, welcher in drei Läufen die Teilnehmer für das große Finale ermittelt. Der Weg zum Bad in der Menge und einer gebührenden After-Party im Silverbullet wird aber kein leichter sein. Vier für das Finale (zwei Durchgänge) qualifizierte Athleten nehmen den Kampf um Ehre, Titel und Preisgeld auf. „PlayStreets sucht seinesgleichen. Natürliche Hindernisse haben ungeahnte Tücken, bieten am Ende aber mehr Möglichkeiten, um sich in Szene zu setzten“, bringt es Sven Kueenle (GER) auf den Punkt und stellt sich sechs Judges, welche am Ende den mit 6000 Euro gefüllten Preisgeldtopf an den Mann bringen.
Bereits am Vortag – 23. Februar 2007 – steht ein „Einkehrschwung“ im Casino Austria Bad Gastein auf dem Programm. Im Rahmen der öffentlich zugänglichen Startnummernauslosung wird wohl nur schwer ein „Pokerface“ zu finden sein.
Weitere Informationen unter www.redbull.at/playstreets verfügbar.
Red Bull PlayStreets
Datum: 24. Februar 2007
Location: Bad Gastein / Ortszentrum
Timing: Qualifikation: 17 Uhr
Finale: 20 Uhr
After-Party: Silverbullet
Teilnehmer: Tim Rieder (SUI), Sven Kueenle (GER), Julien Regnier (FRAU), Emil Forss (SWE), Martin Misof (AUT), Richard Permin (FRAU), Flo Wieser (AUT), Fabio Studer (AUT), Luki Brucic (AUT), Russ Henshaw (AUS), Tim Russel (USA), Paddy Graham (UK), Tomas Kotrba (CZ)
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