Ihre Landsfrau Marion Kreiner war trotz der verpassten Gold-Möglichkeit ebenfalls bester Laune: „Wenn ich nicht gestürzt wäre, wäre es mit Sicherheit noch einmal eng geworden. Aber Silber ist super. Ich bin völlig überwältigt, einfach sprachlos.“
Für Simon Schoch war der heutige Weltmeistertitel im Parallel Slalom die Wiedergutmachung für das gestrige unglückliche Aus in der PGS-Qualifikation: „Ich habe auf das lange hingearbeitet und gewartet. Ich war gestern schon hervorragend in Form. Ich wollte unbedingt noch einmal eine WM-Medaille. Dass es vor so vielen Fans Gold geworden ist, ist das Schönste, was passieren kann.“
Sein jüngerer Bruder Philipp meinte nach dem Rennen: „Das Ergebnis ist phänomenal. Simon hat sich den Titel absolut verdient. Wie er heute gefahren ist, war super.“
Das WM-Podium im PSL:
Frauen Männer
1. Heidi Neururer (AUT) 1. Simon Schoch (SUI)
2. Marion Kreiner (AUT) 2. Philipp Schoch (SUI)
3. Doresia Krings (AUT) 3. Rok Flander (SLO)
Die FahrerInnen aus der Schweiz konnten sich wie folgt platzieren:
12. Fränzi Kohli (Steffisburg)
17. Patrizia Kummer (Mühlebach)
1. Simon Schoch (Steg)
2. Philipp Schoch (Steg)
9. Marc Iselin (Zürich)
20. Roland Haldi (Schönried)
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